Im November 2025 hat Netflix Stranger Things – Season 5 nach Berlin geholt – und Hangar 7 am ehemaligen Flughafen Tempelhof in eine immersive Welt verwandelt.
Was die meisten nicht gesehen haben: Während das Publikum ins „Upside Down“ abgetaucht ist, hat im Hintergrund ein Produktionsteam mit 100+ Leuten gebaut, getestet, nachjustiert und den ganzen Laden am Laufen gehalten.
Und genau da kam ChefCoco ins Spiel. Mit kurzer Vorlaufzeit haben wir ein 7-Tage-Catering aufgesetzt, das die Crew durch die Woche bringt – Lunch, Dinner und Drinks inklusive. Die Non-Negotiables: pünktliche Lieferung, strikte Zugangsregeln und genug Flexibilität, um Last-Minute-Änderungen abzufangen, ohne dass die Produktion ins Stocken gerät.
Scope auf einen Blick
Dauer: 7 Tage
Crew-Größe: 100+ Personen
Umfang: 2 Meals pro Tag (Lunch + Dinner) + Drinks
Special Logistics: security-registrierter Driver + dedizierter Ops Manager
Du planst ein Event? Sag uns Crew-Größe, Location und Schedule – wir bauen dir ein Setup, das auch unter echten Bedingungen funktioniert. Hol dir einen Event-Catering-Plan.
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Das Setup: Crew-Catering in einer leeren High-Security-Location
Wenn du ein normales Büro belieferst, gibt’s eine Grundausstattung: Empfang, Pantry, Kühlschränke, Mikrowellen, Aufzüge, verlässlicher Zugang.
In Tempelhof haben wir bei Null angefangen:
Ein leerer Hangar (heißt: keine Wärme-Infrastruktur, kein Küchen-Flow, kein „wir machen das eben warm“)
High-Security-Zugang mit klaren Regeln
Eine Schedule, die sich schnell ändern kann.
Was wir geliefert haben: Lunch & Dinner, zwei Drop-offs pro Tag – gemacht fürs Production-Real-Life
Wir haben Menü und Logistik so gebaut, dass sie zu einem schnellen, wechselhaften Ablauf passen. Die Woche lief für die Crew in einem Rhythmus, auf den man sich verlassen konnte.
Lunch: schnell, frisch, grab-and-go
Lunch war auf Tempo optimiert – möglichst wenig Unterbrechung, möglichst viel Wirkung:
Sandwiches (z. B. Lachs, Club-Style)
Salate
Einfach auszugeben, einfach aufzuräumen – konstant gute Qualität
Produktion-Logik: Lunch muss satt machen, darf aber den Tag nicht ausbremsen.
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Dinner: warm, „comforting“, in Bowls serviert
Dinner war der tägliche Reset-Button. Nach langen, intensiven Tagen brauchte die Crew etwas Warmes, „Erdendes“ – also gab’s maßgeschneiderte Comfort-Meals, als Bowls, so konzipiert, dass es sich auch in einer temporären Umgebung wie ein richtiges Abendessen anfühlt.
Und: Jeden Abend gab es zwei Optionen zur Wahl – eine omnivore und eine vegane Bowl. Hier seht ihr vier Beispiele aus dem Menü:
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Der Gamechanger: Wir haben die Küche mitgebracht
Weil vor Ort keine Infrastruktur vorhanden war, haben wir nicht nur Essen geliefert – sondern auch die Möglichkeit, es vernünftig zu essen.
Damit warme Meals in einem leeren Hangar überhaupt funktionieren, haben wir acht gebrandete Mikrowellen bereitgestellt – so platziert, dass der Flow stimmt und sich niemand in endlosen Schlangen wiederfindet.
Die Ops, die den Unterschied machen: Zugang, Verlässlichkeit, eine AP
High-Security-Events verzeihen kein „Wir sind gleich da“ oder „Kann jemand kurz rauskommen?“.
Damit die Lieferung unter strikten Zugangsvorgaben zuverlässig läuft, haben wir das Projekt so besetzt:
Dedizierter Ops Manager: eine AP, schnelle Entscheidungen
Security-registrierter Driver: kein Access-Drama, kein Improvisieren am Gate
Das ist der unsexy Teil von Catering – und genau der, an den sich Teams erinnern, wenn er nicht funktioniert. Wir haben ihn so gebaut, dass es läuft.
Flexibilität unter Druck: Wenn sich der Plan mitten im Service ändert
Auch mit Plan gilt: Event-Realität ist… Event-Realität.
Im Laufe der Woche haben wir Last-Minute-Wünsche schnell adaptiert, z. B.:
Softdrinks (Wasser, Coca-Cola), die nicht im ursprünglichen Angebot waren
Unterstützung beim Dismantling am Ende des Events
In Produktionsumgebungen wird „nice to have“ über Nacht zu „wir brauchen das jetzt“. Unser Job ist, diese Komplexität zu schlucken – damit der Kunde sie nicht tragen muss.
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Warum das wichtig ist (und was wir gelernt haben)
Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel für Catering, das nicht in die klassische „Office Lunch“-Schublade passt.
Event-Setups – besonders temporäre High-Security-Locations – brauchen drei Dinge:
Schnelles Go-Live (Tage, nicht Monate)
Infrastruktur-Denken (nicht nur Food, sondern die Fähigkeit, es sauber zu servieren)
Operative Verlässlichkeit (Zugang, Timing und ein Plan B, der schon vorher existiert)
Oder wie es Federica Suighi (Senior Growth Manager @ChefCoco) beschreibt:
„Das Catering für das Stranger Things 5 Event zu organisieren, war wie ein Pop-Up-Restaurant mitten in der Wüste aufzubauen – mit einer Woche Vorlauf. Wir haben nicht nur Essen gebracht, sondern die Küche, die Supply Chain und die Flexibilität, das Menü während des Services anzupassen.“
Du suchst Event-Catering, das auch unter echten Bedingungen funktioniert?
Ob Produktion, Brand Activation oder Event mit eingeschränktem Zugang: Wir helfen dir, eine Food-Operation aufzusetzen, die planbar, skalierbar und crew-friendly ist – ohne dass die Bedingungen perfekt sein müssen.
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FAQ
Welche Infos braucht ihr, um ein Angebot zu erstellen? Event-Datum/Daten, Location, geschätzte Headcount-Range, gewünschter Food-Stil (Meals, Fingerfood, Banquet, Dinner-Buffet), Dietary Needs, Budgetrahmen – dann können wir in der Regel noch am selben Tag ein Angebot schicken.
Stellt ihr Infrastruktur, wenn die Location keine Küche hat? Ja. Je nach Setup bringen wir die „fehlenden Teile“ mit (z. B. Mikrowellen/Heating-Lösungen, Teller, Besteck etc.), damit der Service trotzdem rund läuft.
Kann ChefCoco Servicepersonal vor Ort stellen? Klar. Du kannst zwischen Self-Service und Full-Service wählen. Ab 40+ Gästen ist On-Site-Staffing in den meisten Setups sehr sinnvoll.
Könnt ihr Teller, Besteck und Gläser bereitstellen? Ja. Einweg oder Rental-Tableware/Glasware kann auf Wunsch ins Angebot aufgenommen werden – passend zu deinem Event.
Wie verhindert ihr Chaos bei großen Events? Wir planen den Flow passend zur Location: klares Labeling, sinnvolle Ausgabe-Logik und ein Setup, das Bottlenecks reduziert und Pickup schnell hält.
Könnt ihr tägliche Menü-Optionen anbieten (z. B. omnivor + vegan)? Ja. Wir können tägliche Wahloptionen umsetzen und gängige Dietary Needs abdecken (vegan, vegetarisch, glutenfrei, halal etc.) – je nach Anforderungen.
Geht auch Lunch + Dinner (oder mehrere Drop-offs am Tag)? Ja. Wir können mehrere Drop-offs fahren (z. B. grab-and-go Lunch + warmes Dinner) und Timing an Produktionspläne oder Programmabläufe anpassen.
Gibt es eine Mindestanzahl an Gästen? Wir haben unterschiedliche Setups für unterschiedliche Größen und Anforderungen. Sag uns deine Headcount-Range – wir sagen dir, was realistisch und kosteneffizient ist.
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